Entkalkung

Boilerentkalkung

Warmwasserboiler werden für die Bereitung von Warmwasser verwendet. Sie können nahezu mit allen Energieformen (Öl, Gas, Strom, Fernwärme, Solar usw.) betrieben werden.

Die chemische Entkalkung wird je nach Gerätetyp unterschiedlich durchgeführt. Bei Boilern mit ausziehbarem Heizbündel wird dieser ausgebaut, abtransportiert und in ein
Säurebad gelegt um eine restlose Entkalkung zu erreichen.

Bei Boilern mit fest eingebautem Heizbündel oder Rohrschlangen, wird der Boiler selbst mit Entkalkungsmittel gefüllt, bzw. eine Entkalkungspumpe angeschlossen. Der Boiler wird so lange durchgespült, bis kein Kalk mehr vorhanden ist.

Laut Herstellerempfehlung, sollte eine Boilerentkalkung alle 2 Jahre durchgeführt werden.

 

 

 

 


 

Kalk und Rost im Leitungssystem

Hartes Wasser führt zu Kalkablagerungen bis hin zum Rohrverschluss.

Kalkstein lagert sich in Warmwasserspeichern bzw. an Wärmetauschern ab und es entstehen unerwünschte Energieübertragungsverluste sowie ein Nährboden für Keime.

Eine denkbar schlechte „Verpackung“ für unser Lebensmittel Nummer eins – das Trinkwasser.

Weiches Wasser lässt Metallrohre korrodieren und braunes Rostwasser fließt aus den Wasserhähnen. Lochfraß kann langfristig die Folge sein.

Die Auswirkungen sind häufig erst dann spürbar, wenn es fast schon zu spät ist und dann passiert es ganz plötzlich:  Wasserrohrbruch.

Die Schäden durch defekte Wasserleitungen liegen bundesweit jedes Jahr in Milliardenhöhe.

 

 


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